Allgemein

Anwendung einer Aktion rückgängig machen.

Anwendung einer Aktion rückgängig machen.

Es gibt zum Teil sehr umfangreiche Aktionen, die man zur Arbeitserleichterung bei immer wiederkehrenden Arbeitsschritten einsetzen kann.
Was aber, wenn man eine angewandte Aktion rückgängig machen will?! Man muss entweder jeden einzelnen Schritt rückgängig machen, oder in der Protokoll-Palette so lange scrollen, bis man den Anfangspunkt der Aktion findet (wohl dem, der in den Photoshop-Einstellungen genügend Schritte für die Protokollobjekte eingestellt hat – ->Voreinstellungen->Leistung->Protokollobjekte).
Es geht aber auch einfacher:
– Machen Sie VOR der Ausführung einer Aktion in der einen . (Ganz schlau wäre es, diesen Schritt bei jeder Aktion als ersten Schritt direkt mit aufzuzeichnen!). Danach können Sie die Aktion sehr einfach rückgängig machen mit nur einem einzigen Mausklick auf den erstellten Schnappschuss.
Im Beispielbild habe ich eine ziemlich lange Aktion benutzt, die über das Bild Hilfslinien legt, welche sich im goldenen Schnitt kreuzen. Am Anfang der Aktion steht der Befehl „Schnappschuss erstellen“, wenn ich also später in der Protokoll-Palette den Schnappschuss anklicke, habe ich das Bild wieder im Originalzustand.

AktionSchnappschuss

Projekt Foto-Drohne

Ja, es gibt sie schon seit längerem. Die Heli-, Quadro- und Octocopter mit unterschiedlichsten Features.
Aber gerade in letzter Zeit sind sehr weit entwickelte elektronische Bauteile zur Anwendung gekommen, die es endlich möglich machen, diese Apparate sinnvoll für Foto- und Videographie einzusetzen, ohne dabei jedesmal den Totalverlust seiner Foto-Ausrüstung zu riskieren!
Die leichten Exemplare sind als „Quadro-Copter“ unterwegs, verfügen also über 4 Propeller und können daher nur sehr kleine und leichte Lasten transportieren.
Ganz anders die sogenannten „Octo-Copter“. Diese kann man ohne Probleme mit einer gängigen DSLR-Kamera mit einem vernünftigen Objektiv bestücken und hat trotzdem noch realistische Flugzeiten und -höhen, mit denen man so manche Fotografische Aufgabe erledigen kann.
Leider sind diese Systeme natürlich auch viel teurer, als die kleinen Varianten (die ich aber eher unter „Spielzeug“ ansiedeln würde!)

Ein vernünftiger Octo-Copter mit den heute zeitgemäßen Features zur manuellen und automatisierten Flugführung, mit kreiselstabilisierter Plattform für die Kamera, mit Akkus, die mindestens 15 bis 20 Minuten Flugzeit erlauben, muss man schon in etwa 13 bis 15 tausend Euro „auf den Tisch legen“. Hinzu kommt die Kamera, das Objektiv, eine Versicherung und schon bewegt man sich in der Nähe der 20-tausend-Euro-Marke, die ich einmal hier als Grundlage für weitere Überlegungen einsetze.

Für einen einzelnen Unternehmer schon eine beträchtliche Summe für einen „Start-Up“.
Für eine Halter-Gemeinschaft jedoch schon eine ganz andere „Hausnummer“ !

Im ersten Schritt suche ich also nach Interessenten. Klar, dass mein erster Gedanke hier an Fotografen geht, aber eben nicht ausschließlich.
Die Idee dürfte für jeden Investor interessant sein, wenn man sich klar macht, in wie vielen Bereichen der Einsatz einer Foto-Drohne jetzt und in der Zukunft eine Rolle spielen könnte und welche Verdienstmöglichkeiten es da gibt.
Um nur einige Beispiele anzuführen: Vermessungsflüge für Behörden oder Landwirte, Kontrollflüge für Anlagen, Gebäude, Windkrafträder, Dokumentationen für Versicherungsschäden, Baufortschrittsaufnahmen, Expertisen für Immobilien-Makler, Aufnahmen von Menschengruppen (auch in der Hochzeitsfotografie!), oder bestückt mit Infra-Rot ergeben sich weitere Felder. Ein sehr weites Feld von Anwendungsmöglichkeiten also.

In dieser ersten Phase bitte ich zunächst alle, die sich mit diesem Gedanken befassen wollen (Raum Bremen/Oldenburg), mir das per e-mail mitzuteilen

manfred.vaeth(at)ewetel.net

Zeitnah werde ich ein erstes Meeting organisieren, bei dem zunächst ein Gedankenaustausch und weitere Vorgehensweisen abgesprochen werden können.

Projekt 3-D-Drucker

Inzwischen gibt es einige wirklich brauchbare 3-D-Drucker auf dem Markt. Um professionelle Ergebnisse zu erzielen, liegt der Anschaffungspreis zwischen 1500.-€ und 2500.-€.

Eine Haltergemeinschaft könnte auch hier sehr nützlich sein und jeder Einzelne könnte durchaus davon profitieren.

Erstens durch die Umsetzung eigener Ideen und Produkte und zweitens durch die Produktion bestimmter Produkte für den Verkauf. Ich möchte hier als Beispiel empfehlen, sich einmal die Seite www.logodeckel.de anzusehen ! Hier werden Objektivdeckel und Filterhalter produziert – aber es gibt natürlich noch eine ganze Menge weiterer Teile, die speziell für Fotografen interessant wären und deren Equipment sinnvoll ergänzen könnten und die so produzierbar wären.

Auch hierfür bitte ich zunächst einmal um eine e-mail von potentiellen Interessenten und Investoren aus dem Raum Bremen/Oldenburg

manfred.vaeth(at)ewetel.net

damit ich mit ihnen zeitnah einen „Brain-Storming“-Termin ausmachen kann.

Hier würde ich mich besonders freuen, wenn bei den Interessenten auch Leute wären, die über Kenntnisse im Umgang mit CAD-Programmen wären!

Für welchen E-Mail-Anbieter entscheiden?

Heute bekommen Sie einen Beitrag des Authors Dieter Fischer zu lesen, in dem – wie ich finde – sehr kompetent erklärt wird, worauf Sie achten sollten, wenn Sie nach E-Mail-Anbietern suchen.

Viele Internetnutzer können sich nicht für einen E-Mail-Anbieter entscheiden, weil sie von dem überwältigenden Angebot im Internet irritiert sind. E-Mail-Programme gibt es ebenso viele wie Anbieter, weshalb die Auswahl schwer wird.
Schon mancher, der den E-Mail-Anbieter wechseln wollte, fürchtete sich vor all zu großen Schwierigkeiten, weshalb er letztendlich doch bei seinem alten Anbieter blieb. Wer geschäftlich oder beruflich auf einen reibungslosen E-Mail Versand und Empfang angewiesen ist, muss seine Entscheidung für einen Anbieter sorgfältig treffen und sollte sich vorher gründlich auf der Website www.homepage-erstellen.de über das Thema informieren.

Kostenpflichtig oder kostenlos?

Die meisten, der kostenlosen E-Mail-Programme sind überaus leistungsfähig und in der Lage, selbst die E-Mail Verwaltung von kleineren Geschäftskunden zu bewältigen. Für den privaten Bedarf reicht ein kostenloses E-Mail-Konto mit Sicherheit aus. Unternehmen, die jedoch ein E-Mail Postfach mit komplexen Funktionen und sehr viel Speicherplatz benötigen, dürften mit den kostenlosen Angeboten nicht zufrieden sein und sollten sich für die kostenpflichtige Variante entscheiden. Ein weiterer Vorteil eines kostenpflichtigen E-Mail-Kontos: Der Nutzer wird nicht mehr mit Werbung konfrontiert, über die sich die kostenlosen Anbieter finanzieren.

Für einen Anbieter entscheiden, der wirksamen Schutz vor Spam und Viren bietet.

Die Mehrheit aller weltweit verschickten E-Mails sind lästiger Spam, dessen Aussortierung viel Arbeit machen kann und Zeit kostet. Deshalb sollte ein E-Mail-Anbieter ausgewählt werden, der einen leistungsstarken Filter im Posteingang anbietet, sodass der Spam dort automatisch in einen extra „Spam-Ordner“ aussortiert wird, sodass der Nutzer erst gar nicht mit unerwünschter Werbung belästigt wird. Ebenso ist darauf zu achten, dass der E-Mail-Anbieter über ein leistungsstarkes Sicherungssystem verfügt, das in E-Mails versteckte Viren aufspürt und unschädlich macht.

Workshop „Portrait / Fashion“

Am 04. Juli 2015 findet der beliebte Workshop „Portrait / Fashion“ wieder statt.

Lernen Sie wichtige Zusammenhänge zum Thema Portrait-Fotografie theoretisch und praktisch kennen. Weitere Infos und Aktualisierungen zum Workshop auf der Seite „Angebote & Workshops“

Neue Einsteiger-Seminare (Fotografie I und Bildbearbeitung I)

Ab sofort können Sie sich wieder zu den Fotografie-Seminaren für Einsteiger anmelden.

Alle Infos zu den Fotografie-Kursen hier: Foto-Kurse

Alle Infos zu den Bildbearbeitungs-Kursen hier:  EBV-Kurse

PSD-Tutorials

Die Website von PSD-Tutorials.de „gefällt mir“ ! Ein wahres Füllhorn für Photoshop-User.
Heute habe ich eine Aktion (eingestellt von Little Chris) auf einem meiner Bilder laufen lassen und das Ergebnis läßt sich sehen:
13MVP_0238bsmJ

Mal was anderes?

Wie wäre es mit Flipart?



Captains View

Immer nur Kalender, das finden Sie doof? Nun gut, wie wäre es mal mit Flipart? Flipart, das sind Posterbücher, also eine Art „Bücher zum Aufhängen“: auf Einzelblätter gedruckte Bilder und Texte, die wie Wandkalender mit einer Wire-O-Spirale gebunden sind, aber kein Kalendarium haben.

Für Kalender-Fans ist das Posterbuch natürlich auch mit Kalendarium erhältlich



Captains View